Mein Lieblingskissen – Das Hippo Seitenschläferkissen

Seitenschläferkissen

Nach meinem Bandscheibenvorfall wurde mir von meinem Physiotherapeuten empfohlen, mir ein festes, vernünftiges Seitenschläferkissen zu kaufen.

Ich entschied mich aufgrund der vielen positiven Stimmen, die durchs Netz geistern, für das Hippo Seitenschläferkissen von Centa-Star. Gedacht, gekauft und ich möchte das gute Stück nicht mehr missen. Doch der Reihe nach:

SeitenschläferkissenDas Kissen misst rund 130 cm. Das ist für mich und meine Körpergröße (1,70 m) genau richtig. In der Handhabung ist es recht fest, was für mich persönlich aber von Vorteil ist. Gerade mit meinem Bandscheibenvorfall ist es von perfekter Festigkeit, denn es gibt meinem Körper sozusagen vor, wie er liegen soll. Das bedeutet für mich immerhin eine schmerzfreie Nacht.

Ich kann das Seitenschläferkissen gut zwischen meine Knie klemmen, ohne dass ich das Gefühl habe, nach hinten abzukippen. Mit Sicherheit liegt das an der anatomischen Form, die das Kissen aufweist, denn die geschwungene Form sorgt für eine Entlastung des Rückens und somit für einen erholsamen Schlaf.

Ich fasse mal der Übersichtlichkeit halber die positiven Punkte zusammen:

  • Anatomisch korrekte Form
  • Ideale Länge für durchschnittliche Körpergröße
  • Richtige Höhe
  • Füllung fest, aber nicht hart – genau richtig

Wo es viel Licht gibt, findet sich meist auch Schatten, da macht das Hippo Seitenschläferkissen keine Ausnahme.

Allerdings richtet sich meine Kritik nicht an das eigentliche Kissen, sondern an den Bezug. Er ist so dünn, dass das Blau des Hippo KIssens durchschimmert, zudem empfinde ich persönlich diesen weißen Bezug aus Frottee als völlig deplatziert. Er kratzt und sieht nicht wirklich ansprechend aus.

Glücklicherweise ist meine Frau fix mit der Nähmaschine, so hat sie mir einfach einen wunderbaren, weichen und anschmiegsamen Bezug genäht.
Anmerkung der Redaktion: Nützliche Infos zum Thema Seitenschläferkissen Bezug finden Sie in diesem Artikel: Hier klicken!

Der Vollständigkeit halber möchte ich die Nachteile des Hippo Seitenschläferkissen auch noch aufzählen:

  • Der Bezug ist zwar waschbar, aber er ist so dünn, dass das Blau des Kissens durchscheint.

So, das war es aber auch schon. Bis auf den hässlichen Bezug – für den das Kissen nichts kann – ist alles 1000prozentig so, dass es mir auf der einen Seite hilft, die richtige Schlafposition zu finden und auf der anderen Seite hält es mich in dieser Lage.

Ergebnis: Ich schlafe nachts durch, freue mich über einen erholsamen Schlaf und konnte das winzige Problem mit dem Bezug leicht lösen.

Carsten, 47 Jahre